A21922531_photo_jpg_xs_clipdealer.de

Unbenannt

Reitstall

Verein

Turnier

Kontakt

Impressum

Geschichte
 

Vorstand
 

Vereinssatzung
 

Mitglieder
 

Unsere Vereinssatzung
 

   § 1 Name, Rechtsform und Sitz des Vereins

   Der Reitverein Zum Lindenhof e.V., mit dem Sitz in 99310  Bösleben-Wüllersleben, Kirchbach 82, ist in das
   Vereinsregister bei dem Kreisgericht/Amtsgericht Arnstadt unter der Nummer: VR 148 eingetragen.
  
   Der Verein ist Mitglied des Landessportbundes, des Kreissportbundes und des Reit- und Fahrverbandes
   Thüringen.

 

   § 2 Zweck und Aufgaben des Vereins; Gemeinnützigkeit

    Der Verein organisiert den Reitsport für seine Mitglieder und der  Bevölkerung. Er will die Lebensfreude,
    Entspannung und Gesundheit aller Interessierten fördern.
    Durch die Erfüllung seiner Aufgaben verfolgt der Verein selbstlos, ausschließlich und unmittelbar
    gemeinnützige Zwecke im Sinne §§ 5 ff. der Abgabeordnung. Er enthält sich jeder parteipolitischen
    und konfessionellen Tätigkeiten.
    Der Verein verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke. (Wenn er  sich jeder Eigenwirtschaftlichen
    Tätigkeit z.B. gewerbliche oder  sonstige Erwerbszwecke enthalten will).
    Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke  verwendet werden.
    Die Mitglieder dürfen keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglied auch keine sonstigen  
    Zuwendungen aus Mitteln des Vereins erhalten.
   
Der Verein darf keine Person durch Ausgaben die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch
    unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigen.

 

    § 3 Geschäftsjahr und Beiträge

   
Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
    Beiträge, Aufnahmegelder und Umlagen werden von der Mitgliederversammlung festgesetzt.
    Beiträge sind im Voraus zu zahlen. Soweit die Mitgliederversammlung keine Entscheidung getroffen hat,
    wird die Zahlungsweise von
Aufnahmegeldern und Umlagen durch den Vorstand bestimmt.

    § 4 Erwerb der Mitgliedschaft

   
Mitglieder können natürliche und juristische Personen werden. Die  Mitgliedschaft wird durch die   
    Beitrittserklärung und deren Annahme erworben.
    Eine schriftliche Beitrittserklärung ist an den Vorstand des Vereins zu richten; bei Kindern und Jugendlichen
    bis 18 Jahre bedarf sie der schriftlichen Zustimmung der gesetzlichen Vertreter.
    Personen, die bereits einem Reit- und Fahrverein angehören, müssen eine Erklärung über 
    Stammmitgliedschaft im Sinne der LPO (Neuester Stand) hinzufügen.
    Änderungen in der Stammmitgliedschaft sind dem Verein mitzuteilen!
    Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme. Bei Ablehnung kann die Entscheidung der Mitglieder gefordert 
    werden.
    Personen, die dem Verein uneigennützig bei der Erfüllung seiner satzungsgemäßen Aufgaben 
    persönlich, finanziell oder materiell zu unterstützen bereit sind, können vom Vorstand als fördernde
    Mitglieder aufgenommen werden.

    Die Mitgliederversammlung kann verdienten Mitgliedern und anderen  Persönlichkeiten, die den Reitsport
    und die Vereinsarbeit wesentlich gefördert haben, die Ehrenmitgliedschaft verleihen.

   
Mit dem Erwerb der Mitgliedschaft unterwerfen sich die Mitglieder der Satzungen und Ordnungen des
    Verbandes und der FN Warendorf. Die Mitglieder unterwerfen sich insbesondere der LPO (Neuester Stand)
    und ihren Durchführungsbestimmungen.

     § 5 Beendigung der Mitgliedschaft

    
Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod.
     Die Mitgliedschaft endet mit Ablauf des Geschäftsjahres, wenn das Mitglied bis zum 15. November des
     Jahres gekündigt hat oder:
     Die Mitgliedschaft endet mit Ablauf des Kalendervierteljahres wenn sie mindestens sechs Wochen zuvor
     schriftlich gekündigt wird.

    
Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es gegen die Satzung oder gegen
     satzungsgemäße Beschlüsse verstößt, das Vereinsinteresse schädigt oder ernsthaft gefährdet
     oder sich eines unsportlichen und unkameradschaftlichen Verhaltens schuldig macht oder seiner Beitragspflicht 
     trotz Mahnung länger als sechs Monate nicht nachkommt.
     Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Das ausgeschlossene Mitglied kann den Ausschluss binnen
     vier Wochen durch schriftlich begründete Beschwerde anfechten, über die die Mitgliederversammlung
     entscheidet.
     Bis zur endgültigen Entscheidung ruht die Mitgliedschaft.

     § 6 Organe

       Die Organe des Vereins sind: Die Mitgliederversammlung und der Vorstand.


      § 7 Vorstand

   
  Der Verein wird vom Vorstand geleitet.

      Dem Vorstand gehören an: der/die Vorsitzende; der/die stellvertretende Vorsitzende; der Kassenwart; der
      Jugendwart und bis zu vier weitere Mitglieder.

      Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der/die Vorsitzende und der/die stellvertretende Vorsitzende. Jeder
      ist allein vertretungsberechtigt. Im Innenverhältnis ist der/die stellvertretende Vorsitzende nur im Falle der
      Verhinderung der/des Vorsitzenden zur Vertretung befugt.

      Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf Dauer von zwei Jahren gewählt. Wiederwahl ist
      möglich. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während seiner Amtszeit aus, ist von der nächsten
      Mitgliederversammlung eine Ergänzungswahl durchzuführen. Scheiden der/die Vorsitzende oder der/die
      stellvertretende Vorsitzende während seiner Amtszeit aus, ist innerhalb von zwei Monaten die
      Mitgliederversammlung einzuberufen, die die Ergänzung durchführt.

      Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend sind. Beschlüsse
      werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmgleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.

     
Über die Sitzungen des Vorstandes ist eine Niederschrift  aufzunehmen, die die Gegenstände der
      Beratungen und die Beschlüsse verzeichnen muss. Sie ist von der/dem Vorsitzenden und einem weiteren
      Vorstandsmitglied zu unterzeichnen.

      § 8 Aufgaben des Vorstandes

     
Der Vorstand entscheidet über die Vorbereitung der Mitgliederversammlung, die Ausführung und die
      Beschlüsse. Des Weiteren über die Erfüllung aller im Verein gestellten Aufgaben, soweit die
      Entscheidung nicht der Mitgliederversammlung nach dieser Satzung vorbehalten ist und die Führung der
      laufenden Geschäfte.
 

      § 9 Mitgliederversammlung

     
Im ersten Vierteljahr eines jeden Jahres findet eine ordentliche Mitgliederversammlung statt.
      Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen.
      Er muss dies tun wenn es von mindestens einem Drittel der Mitglieder unter Angabe der Gründe
      beantragt wird.
      Die Mitgliederversammlung wird von der/dem Vorsitzenden oder seinem Vertreter durch schriftliche Einladung
      an die Mitglieder unter Angabe  der Tagesordnung einberufen. Zwischen dem Tage der Einberufung und dem 
      Versammlungstage müssen zwei Wochen liegen.

      Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der Anwesenden beschlussfähig.
      Anträge zur Tagesordnung sind spätestens eine Woche vor dem  Versammlungstage schriftlich beim Vorstand
      einzureichen. Später gestellte Anträge werden nur behandelt, wenn die Mitgliederversammlung, die mit einer
      Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden Mitglieder beschließt.

      Abstimmungen erfolgen durch Handzeichen. Soweit diese Satzung nicht  anders bestimmt, entscheidet die
      einfache Mehrheit. Bei Stimmgleichheit  gibt die Stimme des/der Vorsitzenden den Ausschlag.

      Wahlen erfolgen durch Handzeichen, auf Antrag von einem Drittel der anwesenden Mitglieder durch
      Stimmzettel. Gewählt ist, wer die Mehrheit  der abgegebenen Stimmen auf sich vereinigt.
      Erhält keiner der Kandidaten die Mehrheit, findet zwischen den beiden Kandidaten mit dem höchsten
      Stimmzahlen eine Stichwahl statt.
      Bei Stimmgleichheit entscheidet das von der/dem Vorsitzenden zu ziehende Los.

      Jugendliche und Kinder haben prinzipiell kein Stimmrecht oder: Es ist auch möglich, den Jugendlichen und
      Kindern unmittelbar ein Stimmrecht hinsichtlich der die Jugendarbeit des Vereins betreffenden Beschlüsse -
      innerhalb jeweils festzulegender satzungsgerechter Grenzen zuzuordnen oder die Möglichkeit ihrer
      Vertretung durch die Eltern zu eröffnen.
      Ü
ber die Versammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen, die die Beschlüsse im Wortlaut und die
      Ergebnisse von Wahlen verzeichnen muss.
      Sie ist von der/dem Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterzeichnen.

      § 10 Aufgaben der Mitgliederversammlung

     
Die Mitgliederversammlung entscheidet über:

      - die Wahl des Vorstandes;
      - die Jahresrechnung;
      - die Entlastung des Vorstandes;
      - die Beiträge, Aufnahmegelder und Umlagen;
      - die Änderung der Satzung und die Auflösung des Vereins.

     
Beschlüsse über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins bedürfen einer Mehrheit von
      drei Vierteln der anwesenden Mitglieder.
 

      § 11 Urheberschaft

     
Verlautbarungen und Veröffentlichungen im Name des Vereins müssen zusätzlich mit dem Namen der Person
      oder Gruppe unterzeichnet werden.
 

      § 12 Auflösung

     
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer besonderen, zu diesem Zweck mit einer Frist von einem Monat
      einzuberufenden außerordentlichen Mitgliederversammlung, mit einer Mehrheit von drei Vierteln der
      anwesenden Mitglieder beschlossen werden.

     
Im Falle einer Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke, fällt das Vermögen des
      Vereins an die Gemeinde Bösleben-Wüllersleben, die es unmittelbar und ausschließlich für
      gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

      §13 Inkrafttreten

     
Diese Satzung ist in der vorliegenden Form am 12.07.1995 von der Mitgliederversammlung des Vereins
      beschlossen worden und tritt damit in Kraft.

      - Änderung: Mitgliederbeschluss vom 06. April 2001
      - Beglaubigt: 25.06.2001 Notar Deike Arnstadt
      -
Genehmigt: Amtsgericht Arnstadt September 2001
 

       Vereinssatzung zum Download